Befindlichkeitsstörung


 

Befindlichkeitsstörung



Eine Befindlichkeitsstörung (umgangssprachlich auch: Unwohlsein) ist eine negative Empfindung, die rein subjektiv wahrgenommen wird und nicht notwendigerweise Krankheitswert besitzt. Ihr Gegenteil ist das Wohlbefinden.
Man kann die Befindlichkeitsstörung bzw. das Wohlbefinden nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation wie folgt in drei Gebiete körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens aufteilen. Im positiven Sinne wird zumeist von gutem Allgemeinbefinden auch ohne diese Differenzierung in verschiedene Bereiche gesprochen. Im negativen Sinne wird von schlechtem Allgemeinbefinden gesprochen, wenn sich infolge einer Krankheit oder Behinderung allgemeine Abwehrreaktionen des Körpers einstellen und/oder die Funktionsbereitschaft des Gesamtorganismus sich verringert.



Dies kann z. B. bei Gewichtsabnahme, Fieber oder Immunabwehr und bei körperlicher oder psychischer Erschöpfung eintreten. Hierdurch werden die Funktionen des Gesamtorganismus bzw. die allgemeine körperliche Anpassung und die Funktionsreserven eingeschränkt. Mit schlechtem Allgemeinbefinden ist auch eine individuelle Disharmonie der körperlichen, seelischen und sozialen Integration gemeint, siehe auch Weblinks.

Source:
http://de.wikipedia.org/wiki/Befindlichkeitsstörung







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Eine Befindlichkeitsstörung (umgangssprachlich auch: Unwohlsein) ist eine negative Empfindung, die rein subjektiv wahrgenommen wird und nicht notwendigerweise Krankheitswert besitzt. Ihr Gegenteil ist das Wohlbefinden. Man kann die Befindlichkeitsstörung bzw. das Wohlbefinden nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation wie folgt in drei Gebiete körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens aufteilen. Im positiven Sinne wird zumeist von gutem Allgemeinbefinden auch ohne diese Differenzierung in verschiedene Bereiche gesprochen. Im negativen Sinne wird von schlechtem Allgemeinbefinden gesprochen, wenn sich infolge einer Krankheit oder Behinderung allgemeine Abwehrreaktionen des Körpers einstellen und/oder die Funktionsbereitschaft des Gesamtorganismus sich verringert.

Dies kann z. B. bei Gewichtsabnahme, Fieber oder Immunabwehr und bei körperlicher oder psychischer Erschöpfung eintreten. Hierdurch werden die Funktionen des Gesamtorganismus bzw. die allgemeine körperliche Anpassung und die Funktionsreserven eingeschränkt. Mit schlechtem Allgemeinbefinden ist auch eine individuelle Disharmonie der körperlichen, seelischen und sozialen Integration gemeint, siehe auch Weblinks.

Alexithymie - auch Gefühlsblindheit - ist ein Persönlichkeitsmerkmal welches geschätzte 10% der Bevölkerung betrifft und damit für mehr als 10 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum relevant ist.

Alexithymie beschreibt die Schwierigkeit oder auch Unfähigkeit von Personen Ihre Gefühle hinreichend wahrnehmen und beschreiben zu können. Vielen Gefühlsblinden ist ihr Defizit kaum bewusst und es wird meistens nur im Kontakt mit engen Angehörigen oder mit dem Partner zum Problem.

Diese Seiten sollen weitere Informationen über Alexithymie anbieten und Betroffenen, Angehörigen oder auch Interessierten die Möglichkeit eines Informationsaustausches bieten.